europa3000 Produktionsplanung
europa3000 PPS NE ist das leistungsstarke PPS-Programm für alle Auftrags-, Kunden- und Programmfertiger. PPS NE orientiert sich am MRP-II Standardmodell sowie an der Praxis von kleinen und mittelgrossen Fertigungsunternehmen (KMU). europa3000 PPS NE wurde den aktuellen Marktbedürfnissen entsprechend entwickelt und liefert alle wichtigen betrieblichen Führungs- und Planungskennzahlen innerhalb der diskreten Fertigung. europa3000 PPS NE trägt zur innerbetrieblichen Kostensenkung bei und steigert die Produktivität, Lieferbereitschaft und die Datentransparenz des Betriebes. Die Vorgänge sind vollkommen transparent und logisch gegliedert. Dank der flexiblen Konzeption wird die einfache und rasche Anpassung an die unterschiedlichsten Betriebsstrukturen ermöglicht. Bildschirmmasken, Listen und Auswertungen sind frei parametrierbar. Die strukturierte Fenstertechnik garantiert maximale Informationsbereitschaft bei minimalem Lernaufwand. Die Adress- und Lagerverwaltungsinformationen sind sowohl von der PPS-Seite wie auch von der Betriebsadministration her verfügbar. Somit stehen komplette und aktuelle Fertigungsgrunddaten und Informationen als Voraussetzung für wirksame Produktionsplanung und -steuerung bereit.
Hauptfeatures der europa3000 Produktionsplanung und Steuerung
- Plankostenstellen
- Mit allen wichtigen Grunddaten zur Ermittlung der verfügbaren Kapazität
- Verrechnungssätze nach Voll- oder Grenzkosten
- Betriebskalender
- Automatische Betriebskalender-Erstellung
- Durchlaufterminierung von Produktionsaufträgen über mehrere Jahre möglich
- Arbeitsvorgänge
- Erfassen von wiederkehrenden Arbeitsvorgangstexten unter einer frei wählbaren Textnummer
- Kostenstellen-Kalender
- Pro Kostenstelle und Tag können Schichtfaktor, Leistungsgrad, -Nutzungsgrad, Anzahl Arbeitsplätze und andere Positionen geführt und bearbeitet werden
- Projektverwaltung
- Erfassen von Projekten als Kunden-, Ent-wicklungsprojekte, Produktegruppen, Branchen nach Unternehmensanforderung
- Zuweisung von Texten, Informationen, Weisungen, Erfahrungen
- Teileverwendung
- Suche nach verwendeten Artikeln in den Stücklisten
- Komponentenaustausch
- Artikelaustausch über alle Strukturen (Stücklistenpositionen)
- Neutrale Operationspläne
- Verschiedene Varianten der neutralen Operationspläne pro Artikel
- Erfassen, mutieren, suchen und übernehmen von Artikeln für Stücklistenpositionen oder Operationstexten für Vorgänge
- Kopiermöglichkeit von neutralen Operationsplänen
- Auflösung über 99 Stufen (Strukturstücklisten/Baukastenstücklisten)
- Werkzeug/Programm-Verwendung
- Ausgabe aller neutralen Operationspläne und deren Arbeitsvorgänge, denen ein bestimmtes/gesuchtes Werkzeug vom Programm zugewiesen wurde
- Losgrössen-Vorkalkulation
- Ein neutraler Operationsplan kann mit dem optimalen Los und mit weiteren Losgrössen gleichzeitig kalkuliert werden
- Wahlweise Ausgabe nach Einzel- oder Gesamtherstellkosten
- Produktionsauftragseröffnung
- Anzeige sämtlicher Produktionsaufträge, die für einen Artikel bis anhin eröffnet wurden
- Umwandlung von simulierten Produktionsaufträgen in definitive Aufträge
- Ausdruck von Operationsplänen, Terminkarten, Lohnkarten und -Materialkarten
- Rückmeldungen Material/Stücklisten-positionen
- Buchen von geplanten aber auch ungeplanten Materialbezügen im Produktionsauftrag ohne Programmwechsel (detaillierter Nachweis
in der Nachkalkulation ohne zusätzliche Auftragsauslösung) - Rückmeldungen Arbeitsvorgänge
- Erfassen, mutieren von Arbeitszeiten, Gutstücken und anderen Informationen pro Arbeitsgang
- Erfassen von ungeplanten Arbeitsvorgängen ohne Programmwechsel (detaillierter Nachweis in der Nachkalkulation)
- Rückmeldung von Arbeitszeiten, kann auch über eine Schnittstelle zu verschiedensten Betriebsdatenerfassungssystemen (BDE) erfolgen
- Rückmeldungen
- Produktionsauftrag
- Erfassen der Rückmeldung von Produktionsaufträgen (Voll- und Teillieferungen)
- Nachkalkulation
- Fortlaufende, beziehungsweise rollende Nachkalkulationen
- Fertigungsauftragsrückstand
- Anzeigen des Verzugs jedes einzelnen Arbeitsvorganges in Tagen
- Verschiedene Sortierungsmöglichkeiten
- Wochenplan pro Kostenstelle
- Ausgabe der noch zu erledigenden Arbeitsvorgänge für eine oder -mehrere Kostenstellen während einer angewählten Zeitspanne (von/bis Datum)
- Wochenplan -Belastungsprofil
- Komprimierter Ausweis der noch zu erledigenden Arbeiten in Stunden pro Kostenstelle innerhalb frei wählbarer Perioden
- Kapazitätsbelastungsprofil
- Grafische Darstellung aller Arbeitsstunden der tatsächlich, beziehungsweise noch zu fertigenden und simulierten Arbeitsvorgänge in einer Kostenstelle
- Umsatzliste Kostenstellen
- Ausgabe des Stunden- und Umsatztotals aus allen in einer Kostenstelle getätigten Arbeitsvorgängen während einer frei wählbaren Periode
- Bewertung Ware in Arbeit
- Getrennt nach Material- und Fertigungskosten innerhalb der verschiedenen Selektionsmöglichkeiten
- Stückliste mit Informations-text
- Zusätzliche Informationen können im neutralen OP innerhalb der Material-/STL-Positionen
- Splitting
- Optimierung der planerisch zur Verfügung stehenden Werkstattressourcen durch überlappte Fertigungsplanung von tatsächlichen oder simulierten Produktionsaufträgen
- Dispo-Bestellvorschlag
- Fertigungsbestellvorschläge aus Disposition in Abhängigkeit der Reservationen, der laufenden Aufträge, des Primärbedarfs, der Bestellungen und Terminlichkeiten
- Mit der zusätzlichen Analyse bei der Auftragsauslösung werden die Elemente Material (STL-Analyse inkl. WBZ) sowie Arbeit (Kapazität) berücksichtigt und dem Mitarbeiter angezeigt.
- Umterminierung angefangener Aufträge
- Gedruckte oder bereits angefangene Produktions-Aufträge können umterminiert werden. Bei angefangenen Aufträgen werden die Reservationen der noch nicht bezogenen Material/STL-Positionen neu abgesetzt und die noch nicht abgearbeiteten Soll-Zeiten in den jeweiligen Kostenstellen neu eingeplant.
- Kostenstellenaustausch
- Lagerausfassliste
- Sortierte Listen nach Lagerstruktur-, Auftragsstruktur- und Terminkriterien
- Strukturvorkalkulation
- Detaillierte Kalkulationsausgabe über eine Auftragsstruktur von tatsächlichen oder simulierten Produktionsaufträgen bis zur untersten Auflösungsstufe
- Auslösen von Unteraufträgen
- Mit der zusätzlichen Analyse bei der Auftragsauslösung werden die Elemente Material (STL-Analyse inkl. WBZ) sowie Arbeit (Kapazität) berücksichtigt und dem Mitarbeiter angezeigt. Das Start-Datum (Termin) eines Produktionsauftrages wird um die Wiederbeschaffungszeit (WBZ) des Stücklisten-Artikels innerhalb der Baukastenstückliste, der eine Unterdeckung und die längste WBZ hat, vorgezogen.
- Chargenverwaltung
- Durchgängige Chargenverwaltung durch das gesamte PPS-System


